bach, blech & blues: Pressestimmen
"Was das zwölfköpfige Ensemble an Können und Vielseitigkeit zu bieten hatte, gehört zweifellos zum Besten. Die Musiker überzeugen in allen musikalischen Sparten gleichermaßen, ob in Barock oder Neuer Musik, ebenmäßig gerundeter Kirchensonate oder unterkühlt swingendem Brass-Waltz. Alles in brillanter Schärfe, treibendem Rhythmus und Big-Band-Präzision."
Neue Ruhr Zeitung Essen, 25.2.1997
"Der Überraschungseffekt, dem das Publikum bei diesem Konzert unterliegt, ist jedesmal der gleiche, aber dennoch ein Ereignis: wenn das zwölfköpfige Ensemble 'bach, blech & blues' auf ein Konzertpodium tritt, sind die Grenzen zwischen U- und E-Musik praktisch aufgehoben"
Stuttgarter Zeitung, 16. 1. 94
"Der Choral wird zum Chorus und Bach zu Blues: Was das Blechbläserensemble da an trefflichen Sounds hinzauberte, war eine ganz neuartige (und endlich einmal schlüssige) Mixtur aus Klassik und Jazz. Bachs 3. Brandenburgisches Konzert zum Beispiel zeigte sich - in dieser Besetzung und dieser geradezu luftig schwebenden Perfektion - als kühne, unerhörte Klangkonstruktion, die für bewegende Momente sorgt."
Hamburger Abendblatt, 14. 8. 92
"`bach, blech & blues´ präsentierte sich mit deftig swingendem Repertoire, ein Spaß für alle, die sich zwischen Swing und Bebop zu Hause fühlen. Blues erklingt in leicht gehandhabter Chromatik. Bebop at its best. Saftig, urlebendig kommt das, musikantisch aufgetragen. Echt. Nur das Kostüm paßt nicht. Man trägt Frack, als wär´s ein Sinfoniekonzert."
Rhein-Main-Echo, 24. 2. 95
"Erstklassig waren die Bläser: blitzsauber, technisch hervorragend und voller Ausdruckskraft, sowohl in den Renaissance-Liedsätzen als auch in den Instrumentalwerken. Dem Bläserensemble waren die Höhepunkte dieses Konzertes vorbehalten - Canzone und Sonaten von Gabrieli, die strahlend, voller Ruhe und in warmer Fülle erklangen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. 12. 96
"bach, blech & blues' offenbarte die Brillanz der musikalischen Einfälle. In wechselnden Besetzungen und Aufstellungen machten die Bläser durch Ihr exzellent nuanciertes und farbiges Spiel deutlich, was unter großem, vollem Mischklang zu verstehen ist."
Frankfurter Rundschau, 9. 8. 94
"Die Disziplin, die Noblesse des Zusammenspiels, die das junge Ensemble erreichte, ist für Blechbläser sensationell."
Südkurier, 15. 2. 92
"Fein konturiert alle solistischen und kammermusikalischen Partien, überwältigend das Fortissimo, bis zur Schmerzgrenze reichend das Tutti der Messiaenschen Bläser. Die Premiere, gespielt vom Ensemble `bach, blech & blues´ sowie Mitgliedern der Jungen Deutschen Philharmonie, enthusiasmierend dirigiert von Lothar Zagrosek, war präzis und fulminant: strahlend."
Die Zeit, 8. 9. 95
"Eleganz und Leichtigkeit sind bewundernswert, die Leuchtkraft der Töne im zarten Piano wie im kraftvollen Forte ist faszinierend. Bei diesen zwölf Bläsern gibt es keine Schlamperei. Jeder Takt Ist originell und spannungsreich gestaltet. 'bach, blech & blues' musizieren mit Herz und Temperament, virtuose Paraden sind für sie reine Lust."
Westdeutsche Zeitung, 12. 2. 92